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Emilia Pardo Bazán: Naturalismus und feministische Literatur
Emilia Pardo Bazán: Naturalismus und feministische Literatur
Emilia Pardo Bazan
Geboren 1851 war Emilia Pardo Bazan eine Frau mit starkem Charakter und Ausstrahlung. Sie war Schriftstellerin, Gelehrte und Kritikerin, deren Leistungen weithin anerkannt wurden. Ihre Romane spiegelten ihre Persönlichkeit und Herkunft wider, insbesondere in der Region Galicien, in der sie lebte. Ihre Fähigkeiten zeigten sich in der Integration des Naturalismus in ihre Arbeit, wodurch sie den Leser mit der Geschichte in Berührung kommen ließ, statt sie als fiktiven Traum darzustellen. Zu ihren bekanntesten Werken gehören und darauf folgte bald .
Sie hegte eine starke Leidenschaft für die Politik, die sich später in ihrem Leben zeigte, als sie in den Senat berufen wurde. Sie heiratete im jungen Alter von 18 Jahren und veröffentlichte ihren ersten Roman unter dem Namen Pascual Lopez. Dies hatte nicht die erhoffte Wirkung, wurde jedoch später behoben, als sie im Jahr 1881 veröffentlichte. Dieses Werk versuchte, Spanien behutsam an die Idee des französischen Realismus heranzuführen. Weitere bemerkenswerte Werke sind aus dem Jahr 1885. Sie erhielt 1907 den Titel einer Gräfin und, wie erwähnt, wurde sie 1921 in den Senat berufen. Leider verstarb sie jedoch in jenem Jahr.