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Carmen Laforet: Nada und ihr Einfluss auf die spanische Literatur

Person in grauem Hemd, die auf weißem Papier schreibt

Carmen Laforet: Nada und ihr Einfluss auf die spanische Literatur

Carmen Laforet

Carmen Laforet wurde in Barcelona geboren, zog aber in jungen Jahren weg, nachdem sie ihre Mutter verloren hatte. Ihr Vater heiratete später eine Person, die beim Rest der Familie nicht gerade beliebt war — ein Thema, das in ihren späteren Werken auftauchen würde. Sie studierte Philosophie an der Universität Barcelona und später Jura, doch das Studium wurde unterbrochen, nachdem sie im zweiten Jahr erkannte, dass sie lieber Vollzeit schreiben wollte. Also brach sie ihr Studium ab, um sich dem Schreiben zu widmen. Kurz darauf schloss sie ihr erstes zu veröffentlichendes Werk ab; der Roman mit dem Titel Nada zog viel Aufmerksamkeit auf sich und gewann im ersten Jahr den Nadal Prize. Es ist die Geschichte weiblicher Adoleszenz und folgt der Entwicklung eines jungen Mädchens.

Es gilt als ein starkes Werk und ist ohne Zweifel ihr bekanntestes. Später fühlte sie sich von ihren Kritikern entfremdet; sie vertraute ihnen nicht, was verständlich ist, da sie ihnen nicht verziehen, dass sie ihren ersten Roman nicht übertreffen konnte, doch es gelang ihr dennoch, insgesamt fünf Romane zu veröffentlichen. Ein Beispiel dafür ist ihr Werk von 1952, La Isla y los Demonios, das ein Prequel zu Nada ist. Nach ihrem Tod wurde Al volver la Esquina veröffentlicht; dieser Roman wird als ein hervorragendes Beispiel ihres Könnens in bestimmten Genres betrachtet, wobei dieses Werk sich besonders auf psychologische Aspekte konzentriert.

Zu ihren wichtigsten Werken gehören:

  • Nada
  • La isla y los demonios
  • La mujer nueva
  • Un matrimonio
  • La insolación
  • Al volver la esquina